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Saturday, August 02, 2025

Geheimtipps in Finnland: So erlebst du die Magie des Nordens!

Finnland Urlaub Tipps

Tauche ein in die atemberaubende Schönheit Finnlands, einem Land, das mit seiner unvergleichlichen Natur und charmanten Städten verzaubert! In diesem Video nehmen wir dich mit auf eine unvergessliche Reise zu den schönsten Reisezielen, die Finnland zu bieten hat. Beginne dein Abenteuer in der pulsierenden Hauptstadt Helsinki, wo maritimes Flair auf historische Architektur trifft. Erkunde die beeindruckende Festung Suomenlinna, ein UNESCO-Weltkulturerbe, und lass dich vom einzigartigen Charme Katajanokkas verzaubern.


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Wednesday, June 13, 2012

Besserer Schutz für Fahrgäste auf Bahnsteigen gefordert

 

Bahnbrücke Deutschland

 

Berlin: (hib/HAU) Der Petitionsausschuss unterstützt die Forderung nach einer Erhöhung der Fahrgastsicherheit auf Bahnhöfen. Während der Sitzung am Mittwochmorgen beschlossen die Abgeordneten einstimmig, eine dahingehende Petition dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung als Material zu überwiesen. Nach den Vorstellungen der Abgeordneten sollen die Fahrgäste auf Bahnsteigen mittels Lautsprecherdurchsagen vor durchfahrenden Fernverkehrszügen gewarnt werden. 

In der Petition wird beanstandet, dass die lebensbedrohliche Sogwirkung durchfahrender Hochgeschwindigkeitszüge am Bahnhof im fränkischen Forchheim „ein untragbares Sicherheitsrisiko für die Bahnsteigbenutzer darstellt“. Angesichts des tödlichen Fahrgastunfalls im Jahre 2010 müssten die sich täglich auf den Bahnsteigen aufhaltenden Schüler und Auszubildenden vor der lebensbedrohlichen Sogwirkung der durchfahrenden Hochgeschwindigkeitszüge geschützt werden, fordert der Petent. Dazu müsse die Höchstgeschwindigkeit in Bahnhöfen abgesenkt und der Sicherheitsabstand zu der Bahnsteigkante von 80 cm auf mindestens 150 cm erhöht werden.

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 In der Begründung zu seiner Beschlussempfehlung verweist der Petitionsausschuss auf eine Stellungnahme des Verkehrsministeriums, wonach die Deutsche Bahn AG (DB AG) Bahnsteige entsprechend ihrer Gefährdung bewerte und zur Umsetzung von Maßnahmen einen Zeit- und Prioritätenplan festgelegt habe, der bis Ende 2014 abgearbeitet sein soll. Bis Ende 2011 wurden nach Aussage der DB AG infolge dieser Analysen an mehr als 500 ausgewählten Bahnsteigen bereits Lautsprecheranlagen installiert, durch die die Reisenden automatisch darauf hingewiesen werden, den gekennzeichneten Gefahrenbereich auf dem Bahnsteig erst zu betreten, wenn ein Zug am Bahnsteig hält. Zudem würden ausgewählte Bahnsteige mit einer auffälligen Schraffur von der Bahnsteigkante bis zum Ende des Gefahrenbereichs versehen. Am Bahnhof Forchheim, so heißt es weiter, seien diese Maßnahmen im August 2011 realisiert worden.

Auf die Forderung nach einer Reduzierung der Durchfahrtsgeschwindigkeit eingehend, bemerkt der Ausschuss, dass dies „wegen des Einflusses auf die Leistungsfähigkeit des Verkehrssystems Eisenbahn nur als sogenannte Ultima Ratio in besonderen Einzelfällen zum Tragen kommt“. Diese lägen nach Aussage des Ministeriums nur dann vor, wenn das Gefährdungsrisiko nicht mit anderen Maßnahmen beherrscht werden könne. Nach Ansicht des Ausschusses ist aber eine mit der Geschwindigkeitssenkung verbundene Fahrtzeitverlängerung legitim, „wenn Menschenleben geschützt werden müssen“.

Was die geforderte Verbreiterung des Sicherheitsabstandes um 70 cm angeht, weist der Petitionsausschuss darauf hin, dass dies zu aufwändigen Arbeiten an den Bahnsteigen führen würde, bei denen der Gefahrenbereich bereits durch Pflasterung und Leitstreifen für Blinde und Sehbehinderte markiert ist. Zudem würde eine Verbreiterung auf vielen Bahnsteigen kleinerer Stationen den Aufenthalt dort ausschließen oder eine Ausdehnung der befestigten Bahnsteigfläche fordern.

Aus Sicht des Petitionsausschusses sind installierte Lautsprecheranlagen mit entsprechenden Durchsagen effektiver. „Ohne vorherige Durchsage über einen durchfahrenden Hochgeschwindigkeitszug besteht die Gefahr, dass selbst ein verbreiterter Sicherheitsabstand nicht ausreichend berücksichtigt wird“, heißt es in der Beschlussempfehlung.

Monday, March 19, 2012

Bad Gögging mit den Römertagen zu einer Zeitreise in die Antike


Ob mit Kettenhemd, Speer und geschmücktem Helm oder mit lukullischen Genüssen auf dem "lectus cubicularis", der antiken Liege: Von den Römern haben wohl die meisten ähnliche Bilder vor ihrem inneren Auge. In und um Bad Gögging haben große und kleine Besucher viele Gelegenheiten, ihrem Bild von den Römern nachzuspüren. Denn im Kohortenkastell Abusina im benachbarten Eining, das wie Bad Gögging ein Stadtteil von Neustadt an der Donau ist, hatten vor rund 2.000 Jahren Hunderte römischer Soldaten ihr Quartier bezogen. Hier verlief auch der Limes, der über Jahrhunderte die Grenze des römischen Reichs schützte und 2005 zum Unesco-Welterbe erklärt wurde.

Salve Abusina

Unter dem Motto "Salve Abusina" finden vom 17. bis 19. August 2012 wieder die Römertage statt, an denen die Zeit der Römer zum Leben erweckt wird. Informationen zum Programm gibt es auf www.bad-goegging.de und auf www.abusina.com: Legionäre, Gladiatoren und schöne Römerinnen führen die Besucher mitten hinein in das römische Alltagsleben. Handwerksvorführungen, Gladiatorenkämpfe und Feuerzauber bieten jede Menge Abwechslung. Mitmachaktionen für Kinder, kostenlose Führungen und originalgetreue Musik runden das Erlebnis ab. Spannend sind auch die "Zeitfenster" im Freiluftmuseum, durch die der Blick auf die Reste historischer Bauten gelenkt wird.

Kaiser Trajan und die Schwefelquellen

Von einer anderen Entdeckung der Römer profitieren die Besucher von Bad Gögging noch heute: die reichen Schwefelquellen, die den geplagten Römern zur Linderung ihrer Schmerzen und Leiden verhalfen. Später wurde unter Kaiser Trajan um 80 nach Christus sogar eine große Badeanlage erbaut, deren Überreste inzwischen im "Römischen Museum" besichtigt werden können. Wer heute in Bad Gögging kurt, der kann in den Kurhaus-Arkaden die Büsten römischer Kaiser bewundern - auch die von Kaiser Trajan. Die Wellnessoase "Limes-Therme" lädt ebenfalls zu gesunder Entspannung ein: Die Therme knüpft mit 15 Innen- und Außenbecken an die alte Badetradition an und Saunafreunde schwitzen im antiken Ambiente.

Webtipp: Reise Angebote, günstige Toner und Strom sparen im Internet.

Quelle: Gladiatoren, Legionäre, Handwerker: Beim Römerfest wird Geschichte lebendig.
Foto: djd/Tourist-Information Bad Gögging

Saturday, January 22, 2011

Multimedia Sprachkurse als Aufbaukurs zum Fremdsprachen lernen


Auf den neuen Aufbaukursen der Sprachkurse finden Sie ueber 1800 neue Vokabeln und 42 neue fremdsprachliche Texte, dies ist genug, um damit fließend die Fremdsprache sprechen zu lernen.

Die neuen Aufbaukurse sind die ideale Ergänzung für diejenigen, die bereits Grundkenntnisse haben und sich einen Aufbauwortschatz ihrer Fremdsprache (Beispiel: Asiatische Sprachen) aneignen möchten.

Mit dem Aufbaukurs auf CD-Rom lernen Sie nicht nur für die Ferien, sondern eine fließende Verständigung für das Leben im Land oder mit einem fremdsprachigen Partner.


Thursday, March 11, 2010

Tourismus im Reiseland Deutschland

Urlaubsreise
Der Tourismusausschuss will bis zum Jahr 2013 das Reiseland Deutschland nach vorne bringen. Bei einer gemeinsamen Diskussionsveranstaltung mit der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) am Donnerstag auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin hoben die Sprecher aller Fraktionen hervor, den Deutschlandtourismus schwerpunktmäßig in dieser Legislaturperiode fördern zu wollen. Der Ausschussvorsitzende Klaus Brähmig (CDU) sagte, das Gremium wolle sich dafür einsetzen, dass die DZT auch im angespannten Haushaltsjahr 2011 von Einsparungen ausgespart bleibe. Deutschland müsse ”den Mut haben, in die Werbung für den Tourismus zu investieren“.

Tipp: Ein tolles Urlaubsportal mit Reise Community im Internet zum Mitdiskutieren.

Der parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Ernst Burgbacher (FDP), erläuterte, die Bundesregierung halte an ihrem im Koalitionsvertrag gemachten Versprechen fest, ”die Mittel für die DZT auf hohem Niveau zu stabilisieren“. Der Präsident des Bundesverbandes der deutschen Tourismuswirtschaft, Klaus Laepple, kritisierte, stabilisieren heiße nicht Erweiterung. Er forderte, bei der Finanzierung des deutschen Tourismusmarketings sei ”ein gewisses Maß an Flexibilität zu bewahren“. Investitionen in den Tourismus seien keine Subvention, sondern Wirtschaftsförderung.

Die tourismuspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Marlene Mortler, betonte, ”stabilisieren ist schon mal was“, schließlich würden die Zeiten härter. Der tourismuspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Hans-Joachim Hacker, sagte, Deutschland müsse als Tourismusstandort innovativ bleiben. So sei der Ausbau des Wassertourismus ein Beispiel für eine gelungene Erneuerung. Für die FDP-Fraktion unterstrich ihr tourismuspolitischer Sprecher Horst Meierhofer, der Ausschuss werde daran arbeiten, das Potenzial Deutschlands als Reiseland auszubauen. Kornelia Möller (Die Linke) erläuterte, ihre Fraktion wolle einen Schwerpunkt auf die Verbesserung barrierefreien Reisens in Deutschland legen. Markus Tressel (Bündnis 90/Die Grünen) kündigte an, bei der Stärkung des Inlandstourismus die Umwelterhaltung in den Vordergrund stellen zu wollen. Quelle: Aus dem DBTAG