Sunday, June 30, 2024
Warum 8 Zeichen nicht mehr ausreichen: So erstellen Sie wirklich sichere Passwörter
Monday, October 15, 2018
Steuervorteil für Elektroautos / E-Autos umstritten

Berlin: (hib/HLE) Die von der Bundesregierung geplante Steuervergünstigung für die Privatnutzung von Elektro-Dienstwagen und Hybridfahrzeugen ist von den Sachverständigen in einer öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses am Montag unterschiedlich beurteilt worden. Die Gesetzesänderung ist in dem Entwurf eines Gesetzes zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften (19/4455) enthalten. Bisher muss die private Nutzung eines Dienstwagens mit einem Prozent des inländischen Listenpreises für jeden Kalendermonat versteuert werden. Für E-Autos, die nach dem 31. Dezember 2018 und vor dem 1. Januar 2022 angeschafft werden, sinkt dieser Wert auf 0,5 Prozent. Die Neuregelung gilt für alle Elektrofahrzeuge und auch für extern aufladbare Hybridelektrofahrzeuge. Die steuerlichen Mindereinnahmen sollen im Jahr 2019 275 Millionen Euro betragen und bis 2022 auf 635 Millionen Euro steigen.
Monday, March 07, 2016
Mikroelektronik als Schlüsseltechnologie in Deutschland

(HIB) Die Mikroelektronik ist eine der wichtigsten Schlüsseltechnologien für Innovationen, ist Innovationstreiber für Wirtschaft und Gesellschaft. Kein Computer, kein Auto, keine Industrieproduktion, kein Personalausweis kommt ohne Mikroelektronik aus. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Unterrichtung .. Die Bundesregierung macht deutlich, dass mikroelektronische Systeme eine Grundvoraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand in Deutschland sind. Deshalb gelte es, spezifische Kompetenzen auch in Zukunft weiterzuentwickeln, um Innovationsvorsprünge in Deutschland zu sichern.
Thursday, August 09, 2012
Tipps: Recording Studio and Audio Regording
Now You Can Record Your Voice And Sound Like A Pro - Here Is How To Set Up A Home Recording Studio On Your Computer. This video and eBook explain how build a computer-based home recording studio capable of producing professional quality music, voice-overs,...
View
Tuesday, March 20, 2012
ICY BOX Festplatten Gehäuse
Sunday, September 19, 2010
Vorteile von All in One Computern
All-in-One PC´s sind eine Alternative zu klassischen Desktop
Thursday, February 28, 2008
Tatsächliche Anhaltspunkte einer konkreten Gefahr für ein überragend wichtiges Rechtsgut - Duckhome
Tuesday, December 26, 2006
Überwachung: Schäuble will Privat-PCs über das Internet ausspähen
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble plant die 'Hausdurchsuchung' für Computer: Die Ermittlungsbehörden sollen über das Internet auf die Festplatten von Verdächtigen zugreifen können - ohne das die etwas davon merken. Bei Datenschützern schrillen alle Alarmglocken."Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble will Behörden das Recht einräumen, private Computer per Internet zu kontrollieren.Was geht dem alten Versager unsere Computer an? Wenn er Hausdurchsuchungen will, dann soll er sie bei einem Richter beantragen und dieser wird dies dann statt geben, oder auch nicht! Wenn dann seine geheime Staatspolizei anrückt koennen sie die Computer bewundern. Ist die CDU/CSU nicht mitlerweile in genug Spitzelaffären verstrickt?
In einem Interview mit der Rheinischen Post betonte er am Samstag: "In der Sache kann es keinen Zweifel geben, dass wir diese Möglichkeit brauchen." Es gehe um ein Vorgehen in engen Grenzen: "So, wie unter bestimmten Voraussetzungen aufgrund richterlicher Entscheidungen Telefone und Post kontrolliert werden können, so muss man natürlich auch die Chance haben, die neuen Kommunikationsformen zu erreichen." Das sei formal das gleiche wie eine Hausdurchsuchung. Aufgrund der Debatte prüfe die Bundesjustizministerin derzeit die Rechtsgrundlage.
Friday, December 08, 2006
Zypries: § 131 StGB garantiert strafrechtlichen Schutz vor Killerspielen
„Das Strafgesetzbuch gewährleistet mit § 131 StGB den notwendigen Schutz vor Killerspielen“, sagte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries in der aktuellen Debatte um Amokläufe. „Es besteht keine Strafbarkeitslücke. Seit der Gesetzesänderung 2004 kann wirksam gegen die Verbreitung von Killerspielen vorgegangen werden. Voraussetzung ist, dass die Spiele grausame Gewalttätigkeiten verherrlichend darstellen. Unter Schriften versteht das Gesetz auch Datenspeicher. Aktuelle Forderungen der Minister Beckstein und Schünemann bringen keinen strafrechtlichen Mehrwert“, betonte Zypries.Langsam könnte einem Frau Zypries fasst sympatisch werden! Wohlgemerkt, FAST!§ 131 Gewaltdarstellung
(1) Wer Schriften (§ 11 Abs. 3), die grausame oder sonst unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen in einer Art schildern, die eine Verherrlichung oder Verharmlosung solcher Gewalttätigkeiten ausdrückt oder die das Grausame oder Unmenschliche des Vorgangs in einer die Menschenwürde verletzenden Weise darstellt,1.verbreitet,
2.öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht,
3.einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überlässt oder zugänglich macht oder
4.herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Nummern 1 bis 3 zu verwenden oder einem anderen eine solche Verwendung zu ermöglichen,wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer eine Darbietung des in Absatz 1 bezeichneten Inhalts durch Rundfunk, Medien- oder Teledienste verbreitet.
(3) Die Absätze 1 und 2 gelten nicht, wenn die Handlung der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte dient.
(4) Absatz 1 Nr. 3 ist nicht anzuwenden, wenn der zur Sorge für die Person Berechtigte handelt; dies gilt nicht, wenn der Sorgeberechtigte durch das Anbieten, Überlassen oder Zugänglichmachen seine Erziehungspflicht gröblich verletzt.
Wednesday, November 22, 2006
Das Weihnachtsgeschäft im Internet boomt
Auch der Online-Handel insgesamt wachse stetig weiter, hieß es. Für 2007 erwarte die Branche 18,3 Milliarden Euro Umsatz. Das wären 12 Prozent mehr als in diesem Jahr, in dem die Händler einen Umsatz von 16,3 Milliarden Euro anpeilen.
Zusätzlich kam dieser Tage auch Meldungen von Umfragen aus den USA, die bestätigen, dass die grossen Händler immer mehr an Bedeutung verlieren, und teilweise stagnieren, kleinere und mittlere Online-Händler, die sich auf Nischen oder besonders guten Service spezialisiert haben, dagegen aber deutlich stärker wachsen. Dieser Trend aus den USA kam man auch bereits jetzt in Deutschland und im deutschsprachigen Raum beobachten, denn gerade diese kleineren und mittleren Händler haben jetzt schon deutlich höhere Zuwachsraten als die ganz grossen Namen (siehe auch Marktzahlen vom Bundesverband des Versandhandels, die an dieser Stelle bereits erwähnt wurden)...
Was heißt das für Sie als Online Händler? Konzentrieren Sie sich am besten nicht nur auf die ganz grossen Anbieter, sondern auch auf Anbieter mit mehr Auswahl, Nischenprodukten und mehr Service !
Webtipp: CE Verzeichnis mit vielen Tipps
Monday, November 13, 2006
Apple OS-X contra Windows Vista
Oberfläche:
OS-X hat eine moderne, stufenlos zoombare Oberfläche mit schönen, zoombaren Icons. Windows Vista zieht nach. Ebenfalls eine schöne (Geschmackssache) Oberfläche, vektorbasiert, die Icons skalieren Vergleichsweise etwas schlechter, wenn man der ct glauben schenkt.
Programmierung:
OS-X kommt mit X-Code. Damit kann man vollwertige Programme erstellen, professionelle Programme, gibt es kostenlos dazu. Unter Vista gibt es das .NET Framework, Version 3. Das SDK ist kostenlos, es gibt sogar kostenlos IDEs für jede .NET Sprache. Die sind aber stark beschnitten und taugen nicht für alles, was über "kleine
Programme" hinaus geht.
User Account Control:
Unter OS-X gibt es eingeschränkte Benutzeraccounts, für
administrative Arbeiten (wie einem Update) wird das Passwort sowieso angefordert. Bei Vista unter UAC nicht. In meinen Augen nur ein weiterer unbedachter Klick zur Malware.
Microsoft Gadgets:
Wären eine tolle Sache, nur die Sidebar muss dafür geöffnet sein. Das nervt. Ist bei dem arbeiten definitiv im Weg. Dashboard von OS-X ist da in meinen Augen nunmal durchdachter.
Win-FX:
Tut mir leid, muss ich aufführen. Das indizierte Dateisystem wurde abermals gestrichen. Unter OS-X gibt es Spotlight. Funktioniert einwandfrei.
Parental Control:
Da ziehen beide meiner Meinung nach gleich.
Mediaplayer und DRM:
DRM findet sich auf beiden Systemen in irgendeiner Form. Ich möchte fast sagen in der Grundausstattung kommt der Mediaplayer etwas weiter aufgeschnürt. Bei Apple muss man die Quick Time Pro Version kaufen für Vollbild Video. Das ist ziemlicher Unfug. Dafür kommt OS-X mit einem einwandfreien DVD Player daher. iTunes hängt den Media Player wiederrum um Längen ab. Meine Meinung.
PDF integration:
Ja damit tut sich Microsoft jetzt ja schwer. Bei OS-X gang und gebe seit langer Zeit.
Software Beigaben:
Bei OS-X wären das Quick Time (zähle ich mal nicht so richtig) und iTunes als Kontra zum Windows Media Player. Für iPhoto und GarageBand gibt es kein Windows pendant. Mailprogramme und Browser haben beide onboard. iWeb ist in meinen Augen nicht für jedermann brauchbar, aber immerhin gibt es sowas. iMovie HD bietet einiges mehr als der Windows Movie Maker. Wer daran rüttelt hat sie nicht alle.
Ach, zu dem Windows Vista Ultimate Preis gibt es bei Apple neben dem Betriebssystem schon fast den Rechner dazu.
Thursday, November 09, 2006
heise online - Windows Vista ist fertig
Der Vorgänger hat seinen fünften Geburtstag bereits hinter sich, jetzt ist der Nachfolger fertig: Microsoft hat die finale Version von Windows Vista für die Produktion freigegeben. Großkunden und OEM-Hersteller sollen noch im November Zugriff auf die Bits erhalten, Privatkunden können Vista dann ab 30. Januar kaufen – bis dahin gibt es nur Coupons."
Na, da haben sie sich aber Zeit gelassen. Hatte ich nicht letzt irgendwo gelesen, dass das Dingens dieses Jahr nicht mehr fertig wird?
